Stromtarifrechner

Stromtarife vergleichen und Stromanbieter wechseln


Die Stromtarife vergleichen können Sie ganz einfach mit dem kostenlosen Stromtarifrechner unseres Partners TopTarif. Den Stromanbieter wechseln lohnt sich und es funktioniert einfach und unkompliziert!

Wechsel des Stromanbieters

wechsel stromanbieter Neben Sparsamkeit im Umgang mit Energie, gibt es heutzutage noch eine andere Möglichkeit, die jährlichen Kosten für elektrischen Strom zu reduzieren.
So hat man in Deutschland seit einiger Zeit die Möglichkeit, seinen Anbieter für Strom zu wechseln und kann auf diese Weise oftmals erhebliche Beträge einsparen.

Einen Wechsel des Stromanbieters kann man sehr einfach und bequem durchführen und muß keinerlei Ängste haben, dass:

  • man zeitweise ohne Stromversorgung da steht,
  • dass größere bauliche Veränderungen, wie zum Beispiel das Anbringen eines neuen Stromzählers o. ä., notwendig werden oder
  • dass man keinen Strom mehr erhält, wenn ein neu gewählter Anbieter beispielsweise Insolvenz anmelden muß.

Wer sich über einen möglichen Wechsel des Stromanbieters informieren will, dem sei folgende Vorgehensweise angeraten:

1. Verbrauchsdaten bereithalten

Wenn man wissen möchte, ob und wieviel Geld man durch den Wechsel des Stromanbieters einsparen kann, muß man zunächst einmal ermitteln, wie hoch die Kosten bislang ausgefallen sind. So sollte man seinen Jahresverbrauch an elektrischem Strom in Kilowattstunden kennen. Diese Daten kann man zumeist ganz einfach aus seinen letzen Jahresabrechnungen entnehmen.
Falls keine entsprechenden Abrechnungen vorliegen, da man zum Beispiel kürzlich eine neue Wohnung bezogen hat, kann man für entsprechende Preisvergleiche auf durchschnittliche Verbrauchswerte zurückgreifen.
So kann man zum Beispiel für einen 1-Personen Haushalt einen jährlichen Verbrauch von 1.700 kWh annehmen, für einen 2-Personen Haushalt einen Jahresverbrauch von 2.900 kWh pro Jahr, für einen 3-Personen Haushalt rund 3.800 kWh pro Jahr und für einen 4-Personen Haushalt eine Jahresverbrauch von rund 4.500 kWh.
Anhand solcher Durchschnittswerte kann man bei einem Preisvergleich zwar das individuelle Sparpotential nicht genau ersehen, erhält jedoch trotzdem einen guten Überblick über Preisdifferenzen verschiedener Stromanbieter.

2. Preisvergleich über das Internet durchführen

Kennt man seinen Jahresverbrauch, kann man sehr einfach und schnell via Internet einen Strompreisvergleich durchführen. So braucht man sich lediglich eines Stromtarifrechners bedienen, seine Postleitzahl und die Jahresverbrauchsmenge eintippen und erhält binnen kürzester Zeit eine Liste mit regional zur Verfügung stehenden Stromanbietern, sowie deren Preise für die gewünschte Menge an Strom.
Zudem findet man im Rahmen eines solchen Preisvergleiches zumeist noch weitere Infos über die jeweiligen Anbieter und oftmals auch gleich Vertragsformulare, die man für einen etwaigen Wechsel nutzen kann.

3. Bedingungen und Verträge eines etwaigen neuen Anbieters studieren

Findet man im Rahmen eines Strompreisvergleich einen interessanten Anbieter, zu dem man gerne wechseln möchte, ist es (wie bei allen Verträgen) sinnvoll sich die Bedingungen dieses Anbieters vor Abschluß eines Vertrages genau durchzulesen.

4. Wechsel des Stromanbieters einleiten

Wer sich zum Wechsel des Stromanbieters entschließt, braucht in der Regel nur den Vertrag mit dem neuen Anbieter ausfüllen und versenden und schon ist der Wechsel eingeleitet.
Weitere Aktionen sind bei einem Wechsel im Normalfall nicht notwendig, da der neue Anbieter sämtliche Formalitäten, wie zum Beispiel die Kündigung des Vertrages beim alten Anbieter, übernimmt.

Stand-By Kosten vermeiden

stand-by kosten Geräte, die über eine sogenannte “Stand-By”-Funktion verfügen, findet man in fast jedem Haushalt. So gibt es heutzutage kaum noch Fernsehgeräte, DVD-Player, CD- oder MP3-Player, die über keine “Stand-By”-Funktion verfügen.
“Stand-By” bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die jeweiligen Geräte stets betriebsbereit sind und einfach über die Fernbedienung aktiviert werden können. Deshalb sind derartige “Stand-By”-Funktionen auch durchaus sinnvoll, da sie uns das Leben deutlich bequemer machen.

Leider hat diese Funktion auch einen gravierenden Nachteil, denn auch wenn die Geräte im “Stand-By”-Modus sind, verbrauchen sie eine nicht unerhebliche Menge an Strom. Nimmt man sich als Beispiel nur einen Fernseher durchschnittlicher Größe, dessen “Stand-By”-Funktion stets genutzt wird, verursacht alleine dieser Fernseher Jahr für Jahr fast 20 Euro an Stromkosten, die nur durch den “Stand-By”-Modus verursacht werden.
Verfügt ein Haushalt über viele Geräte, dessen “Stand-By”-Funktion dauerhaft genutzt wird, können sich die Mehrkosten für elektrischen Strom zu einem stattlichen Geldbetrag aufsummieren.

Um sich aus der Kostenfalle “Stand-By” zu befreien, reicht es in der Regel völlig aus, wenn man sich dieser Problematik bewußt ist und die individuellen Gewohnheiten leicht ändert.

So muß man keinesfalls auf diese “bequeme” Funktion verzichten, sollte jedoch Geräte, die eine “Stand-By”-Funktion haben, immer dann komplett ausschalten,

  • wenn man sie ohnehin längere Zeit nicht nutzt,
  • wenn man nicht im Haus ist, da man zum Beispiel seiner Arbeit nachgeht und vor allem
  • wenn man längere Zeit nicht vor Ort ist, da man beispielsweise eine Urlaubsreise antritt.

Verfügt ein Haushalt über sehr viele Geräte mit einer “Stand-By”-Funktion kann es im übrigen sehr sinnvoll sein, mehrere Geräte an eine schaltbare Steckerleite anzuschließen, da man somit nur einen Schalter betätigen muß, um viele Geräte komplett zu deaktivieren.

Die Kosten für Beleuchtung senken

energiesparlampe Ohne elektrisches Licht läuft in der heutigen Zeit fast gar nichts mehr. Deshalb ist es auch kaum verwunderlich, dass die Stromkosten, die für die Beleuchtung einer Wohnung bzw. eines Hauses aufwendet werden müssen, einen erheblichen Anteil an den gesamten Stromkosten eines Haushaltes ausmachen.

Um die Kosten für die Beleuchtung zu reduzieren, gibt es nur zwei Möglichkeiten, nämlich zum Einen verschwenderische Gewohnheiten abzulegen und zum Anderen innovative und energiesparende Konzepte zur Beleuchtung zu nutzen.

Eine verbreitete Gewohnheit, die zu einer unnützen Steigerung der Stromkosten für die Beleuchtung führt, ist zum Beispiel das Beleuchten von Räumen in denen man sich nicht aufhält. Die auf diese Weise verbrauchte Energie, liefert keinerlei Nutzen, sondern verursacht lediglich Kosten. Wenn man diesbezüglich etwas Acht gibt, kann man derartige Gewohnheiten schnell ablegen und die Kosten für die Beleuchtung bereits etwas senken.

Ein höheres Sparpotential hinsichtlich der Beleuchtung hat man, wenn man die zumeist noch verwendeten herkömmlichen Glühlampen durch energieeffizientere Beleuchtungsmethoden, wie zum Beispiel: “Energiesparlampen”, ersetzt.
So wandelt eine Energiesparlampe rund fünf Mal mehr Strom in Licht um, als eine herkömmliche Glühlampe und hat zudem eine rund zehn Mal längere Lebensdauer, als die Glühlampe.
Da eine 20 Watt Energiesparlampe in etwa vergleichbares Licht liefert, wie eine 100 Watt Glühlampe, kann man leicht errechnen, dass eine Energiesparlampe nur ein Fünftel des Stromes einer herkömmlichen Glühlampe verbraucht.

Der Grund, warum viele Menschen dennoch immer wieder auf Glühlampen zurückgreifen, liegt sicher hauptsächlich an dem höheren Anschaffungspreis von Energiesparlampen, die derzeit etwa acht Mal teurer sind als Glühlampen.
Eine ganz einfache Rechnung zeigt jedoch auf, dass die Käufer von Glühlampen am falschen Ende sparen.

So kostet eine 100 Watt Glühlampe etwa 1 Euro und liefert durchschnittlich für 1.000 Stunden Licht. In diesen 1.000 Stunden verbraucht die Lampe 100 kWh Strom, die bei einem realistischen Strompreis von 22 Cent pro Kilowattstunde also Kosten von 22,00 Euro für Strom verursacht. Addiert man die Anschaffungskosten von 1,00 Euro kosten 1.000 Stunden Licht einer herkömmlichen Glühlampe also 23,00 Euro.

Die 20 Watt Energiesparlampe, die vergleichbares Licht erzeugt, kostet in der Anschaffung etwa 8,00 Euro. In 1.000 Betriebsstunden verbraucht diese Lampe jedoch nur 20 kWh Strom, die, beim Preis von 22 Cent pro Kilowattstunde, 4,4 Euro Stromkosten verursachen. Inklusive des Anschaffungspreises von 8,00 Euro betragen die Gesamtkosten für 1.000 Licht also nur 12.40 Euro.
Schon während der Lebensdauer einer herkömmlichen Glühlampe spart die Energiesparlampe also schon 10,60 Euro.
Betrachtet man jetzt noch, dass die Energiesparlampe noch weitere 9.000 Stunden Licht liefert, ist der Kostenvorteil dieser Lampen eindeutig erkennbar.

Einsparpotential bei Kühl- und Gefriergeräten

sparen kühlschrank gefrierschrank Kühlschränke und Gefriergeräte gehören zu den größten Stromfressern eines Haushaltes. Hierbei ist auch die Personenanzahl eines Haushaltes weniger relevant, da auch in einem Single Haushalt der Kühlschrank permanent in Betrieb ist. So verursachen Kühl- und Gefriergeräte auch fast 20% der gesamten Stromkosten eines Haushaltes.
Um diese Kosten etwas zu reduzieren, sollte man:

a) Kühlgeräte möglichst selten und kurz öffnen

Wenn man die Tür eines Kühlschrankes oder eines Gefriergerätes öffnet, gelangt warme Umgebungsluft in das Innere des Gerätes und das Kühlaggregat muß anschließend verstärkt arbeiten, um wieder das gewünschte Temperaturniveau herzustellen.
Deshalb sollte man bemüht sein, die Türen von Kühlgeräten nur so kurz wie möglich zu öffnen, damit nicht zu viel Umgebungsluft einfließen kann. Um dies zu erreichen ist es hilfreich, eine gewisse Ordnung bezüglich der Lagerung des Kühl- bzw. Gefriergutes einzuhalten, damit ein langes Suchen nach bestimmten Lebensmitteln ausbleibt.

b) Einen möglichst günstigen Aufstellungsort wählen

Je wärmer der Ort ist, an dem Kühlgeräte aufgestellt werden, desto mehr Energie muß aufgewendet werden, um die gewünschte Temperatur im Inneren der Geräte zu halten.
Deshalb sollte man kühle Orte zur Aufstellung bevorzugen. Bei Kühlschränken ist dies aus praktischen Gründen oftmals kaum möglich, bei Gefriergeräten bietet sich allerdings oftmals der Keller als Aufstellungsort an, da man auf Gefriergeräte zumeist nur relativ selten zugreifen muß.

c) Kühlschränke nicht zu kalt einstellen

Je kälter man die Temperatur eines Kühlschrankes einstellt, desto mehr Energie muß aufgewendet werden, um diese Temperatur zu erreichen und zu halten. Aus diesem Grunde sollte man lediglich eine ausreichend kalte Temperatur wählen und diesbezüglich nicht übertreiben.

d) Keine erhitzten Speisen einstellen

Leider werden Kühlschränke sehr oft dazu genutzt, um vormals erhitzte Speisen im Kühlschrank “frisch” zu halten und es werden zum Beispiel noch heiße Töpfe in den Kühlschrank gestellt. Dies führt natürlich zu einem erhöhten Stromverbrauch des Kühlschrankes.
Deshalb sollte man Töpfe immer zunächst außerhalb des Kühlschrankes auf Raumtemperatur abkühlen lassen, bevor man sie in den Kühlschrank stellt.

e) Veraltete Kühlgeräte ersetzen

Wer noch sehr alte Kühlgeräte nutzt, sollte diese nach Möglichkeit durch neue energieeffizientere Geräte ersetzen, da der Stromverbrauch neuerer Geräte erheblich geringer ist und sich die Anschaffungskosten somit auch relativ schnell amortisieren.

Beim Kauf neuer Kühlschränke oder Gefriergeräte sollte man auf die Energieeffizienzklassen achten, die bei Kühlgeräten noch relativ aussagekräftig sind, da die zusätzlichen Effizienzklassen “A+” und “A++” eingeführt wurden. Kühlgeräte sollten mindestens der Energieeffizienzklasse “A+” zugeordnet sein. Besser ist es natürlich noch, wenn die Energieeffizienzklasse “A++” erreicht wird. Zwar sind derartige Geräte in der Anschaffung oftmals deutlich teurer, der Mehrpreis amortisiert sich jedoch über die geringeren Energiekosten bereits mittelfristig.

Eine Geschirrspülmaschine sparsam nutzen

sparen geschirrspuelmaschine Geschirrspülmaschinen sind eine äußerst praktische Haushaltshilfe, die in immer mehr Haushalten zum Einsatz kommen.
Da auch Geschirrspülmaschinen für einen nicht unwesentlichen Anteil des Stromverbrauches eines Haushaltes verantwortlich sind, kann man durch einen intelligenten Umgang mit Spülmaschinen auch eine Menge an Stromkosten einsparen.

So sollte man beim Umgang mit Geschirrspülern oder beim Neukauf eines entsprechenden Gerätes auf Folgendes achten, um den Stromverbrauch des Gerätes so minimal wie möglich zu halten:

a) Das richtige Spülprogramm wählen

Spülmaschinen verfügen in der Regel über eine Vielzahl möglicher Spülprogramme, die sich u.a. hinsichtlich der Wassertemperatur, dem Wasserverbrauch und der Dauer eines Spülganges unterscheiden und aus denen somit auch ein unterschiedlicher Stromverbrauch resultiert.
Aus einem Sicherheitsdenken heraus neigen viele Menschen dazu, stets ein Spülprogramm zu verwenden, dass die jeweiligen Anforderungen deutlich übersteigt und dass somit auch mehr Energie benötigt, als für ein gutes Spülergebnis notwendig wäre.
Deshalb empfiehlt es sich, Spülprogramme etwas sorgfältiger der jeweiligen Aufgabe angepaßt auszuwählen. Hierfür ist es zumeist sehr hilfreich, wenn man sich die Herstellerbeschreibungen und -empfehlungen genau durchliest.

b) Die Spülmaschine auslasten

Wird eine Geschirrspülmaschine nicht komplett beladen, verschenkt man bei solchen Spülgängen Ressourcen und verschwendet somit Energie.
Deshalb sollte man anstreben, die Spülmaschine nur dann zu verwenden, wenn diese auch voll beladen ist. Sollte dieses einmal nicht möglich sein, sollte man zumindest ein Sparprogramm wählen über das die meisten Geräte verfügen.

c) Geschirrspüler nach Möglichkeit am Warmwasseranschluß anschließen

Wenn ein Haushalt über eine moderne und effiziente Warmwasserbereitung verfügt, also stets und in kurzer Zeit warmes Wasser zu Verfügung steht, sollte man die Spülmaschine nach Möglichkeit an einen Warmwasseranschluß anschließen.
Dies bietet den Vorteil, dass die Maschine weniger Energie für das Aufheizen des Wasser benötigt, woraus ein großer Teil des gesamten Stromverbrauches einer Spülmaschine resultiert.

d) Energieeffiziente Geschirrspülmaschine kaufen

Wer sich eine neue Geschirrspülmaschine anschaffen möchte, der sollte beim Einkauf darauf achten, dass das Gerät auch eine möglichst gute Energieeffizienz aufweist.
Zur Beurteilung einer Spülmaschine reichen diesbezüglich die “Energieeffizienzklassen” alleine leider nicht mehr aus, da man in einem Geschäft kaum ein Gerät finden wird, dass nicht der Energieeffizienzklasse “A” zugeordnet ist.

Deshalb sollte man zusätzlich zumindest noch den ausgewiesenen Wasserverbrauch der Maschinen vergleichen und Geräte bevorzugen, die wenig Wasser benötigen, da hieraus auch ein geringerer Stromverbrauch resultiert.

Strom Sparen beim Waschen und Trocknen

strom sparen waschmaschineIn jedem Haushalt fällt Schmutzwäsche an, die gewaschen und getrocknet werden muß. Je nach dem, wie groß der Haushalt ist, kann der Stromverbrauch von Waschmaschinen und Wäschetrockner einen hohen prozentualen Anteil an den gesamten Stromkosten ausmachen.
Aus diesem Grunde gibt es bezüglich des Waschens und Trocknens gerade für Familien ein erhebliches Sparpotential, dass man wie folgt ausschöpfen kann:

a) Kapazität der Geräte ausnutzen

Sowohl Waschmaschinen, als auch Wäschetrockner, arbeiten hinsichtlich der Energieeffizienz am günstigsten, wenn die Kapazität der Maschinen komplett genutzt wird.
Deshalb sollte man anstreben, dass man nur dann wäscht bzw. trocknet, wenn man die Maschinen auch komplett befüllen kann. Hierbei sollte man sich möglichst an die Vorgaben der jeweiligen Hersteller halten, um der optimalen Befüllung der Maschinen möglichst nahe zu kommen und die Maschinen auch nicht zu überladen.

b) Sparprogramme nutzen

Sollte es einmal nicht möglich sein, Waschmaschinen oder Trockner optimal zu befüllen, sollte man die zumeist vorhandenen Sparprogramme nutzen, die zum Beispiel im Falle von Waschmaschinen dafür sorgen, dass auch die Wasserzufuhr gedrosselt wird, wodurch auch der Stromverbrauch gesenkt wird.

c) Bei niedrigen Temperaturen waschen

Der größte Anteil des Stromverbrauches einer Waschmaschine resultiert aus dem Erwärmen des Wassers. Aus diesem Grunde sollte man auch nur bei Temperaturen waschen, die für die jeweilige Wäsche ausreichend sind.

d) Öfters auf die Vorwäsche verzichten

Vorwaschprogramme sind im Normalfall nur bei sehr stark verschmutzter Wäsche notwendig. Viele Menschen nutzen jedoch stets ein Waschprogramm mit Vorwäsche.
Wenn man Strom und auch Wasser sparen möchte, sollte man bei leicht verschmutzter Wäsche besser Waschprogramme ohne Vorwäsche nutzen, zumal das Waschresultat gleich ist. Zudem ist es lohnend, einzelne Wäschestücke, die Flecken aufweisen, entsprechend vorzubehandeln, statt durch höhere Waschtemperaturen oder Waschprogramme mit Vorwäsche zu versuchen, diese Flecken zu beseitigen.

e) Veraltete Geräte austauschen

Verfügt man nur über sehr veraltete Waschmaschinen bzw. Wäschetrockner sollte man diese Geräte nach Möglichkeit durch neue Maschinen ersetzen, da diese in der Regel eine deutlich bessere Energieeffizienz aufweisen.
Die erforderlichen Investitionen amortisieren sich, bedingt durch die reduzierten Stromkosten, zumeist schon mittelfristig.

Beim Kauf neuer Geräte sollte man natürlich auf eine gute Energieeffizienz achten. So sollten Waschmaschinen und Trockner der Energieeffizienzklasse “A” zugeordnet sein. Neben der Energieeffizienzklasse sollte man bei Waschmaschinen zusätzlich noch auf einen möglichst niedrigen Wasserverbrauch achten.

Stromkosten reduzieren

Stromkosten reduzierenDie Kosten für elektrischen Strom sind in den letzten Jahren stetig gestiegen und ein Ende dieser Preissteigerung scheint nicht in Sicht zu sein.
So kostete laut im Internet veröffentlichten Zahlen des “Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie” 1970 eine Kilowattstunde Strom im Bundesdurchschnitt noch etwa 6 Cent, im Jahre 1980 waren es bereits rund 8 Cent pro Kilowattstunde, 1990 zahlten die Bürger im Bundesdurchschnitt ca. 15 Cent für eine Kilowattstunde Strom und heute liegt der Preis schon knapp über 20 Cent für die Kilowattstunde Strom.
Preissenkungen gab es in diesem Zeitraum nur in geringfügigem Ausmaß und jeweils nur für einen kurzen Zeitraum.

Betrachtet man sich die oben dargelegte Preisentwicklung für Strom, sieht man, dass viele Haushalte handeln müssen, damit die Kosten für elektrischen Strom keine zu große Belastung werden.
Aus diesem Grunde sollen auf den folgenden Seiten Informationen aufgezeigt werden, welche Möglichkeiten man hat, um der ungünstigen Kostenentwicklung entgegenzuwirken und über Sparmaßnahmen und / oder dem Wechsel zu einem günstigerem Stromanbieter, die jährlichen Stromkosten zu reduzieren.

So beschäftigen sich die folgenden fünf Abschnitte mit Möglichkeiten, Strom zu sparen. Angesetzt wird hierbei mit Spartipps bezüglich der Haushaltsgeräte, die in der Regel den höchsten Verbrauch an Strom aufweisen und bei denen folglich auch das größte Sparpotential zu finden ist.
Konkret beschäftigen sich diese Abschnitte mit:

Der sechste und letzte Abschnitt widmet sich der Möglichkeit, die jährlichen Kosten für Strom mittels eines Wechsels des Stromanbieters zu senken.